Pferdeosteopathie Greiner


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Meine Arbeit

r mich als Osteopathin ist es wichtig, Sie als Pferdebesitzer, Reiter oder Trainer in meine Arbeit mit einzubeziehen.
Es ist nicht das alleinige Ziel, osteopathische Ursachen aufzufinden und zu lösen. Ich möchte auch wissen, was Sie vom Ihrem Pferd erwarten und mit ihm erreichen möchten. So können wir an einem gemeinsamen Lösungsansatz arbeiten.
Unabhängig davon ob Ihr Pferd im Sport oder Freizeitbereich tätig ist, Ihr Pferd ist wichtig und somit Mittelpunkt meiner Behandlung!

Für die osteopathische Behandlung Ihres Pferdes nehmen Sie sich bitte mindestens eine Stunde Zeit.
Ich sehe mir das Pferd vor der Behandlung in der Bewegung an, auf jeden Fall im Schritt und im Trab. Wenn nötig lasse ich es mir auch an der Longe vorführen oder vorreiten.
Danach erfolgt die eigentliche Behandlung. Das Pferd sollte dafür an einem
trockenen, ruhigen Platz stehen können. Es wird dabei nicht festgebunden! Bitte haben Sie Verständnis, dass die Behandlung sehr ruhig abläuft. Das bedeutet auch, dass ich während der Behandlung nicht viel rede. Nur so kann ich mich vollständig auf Ihr Pferd konzentrieren. Ich erkläre nach der Behandlung alles was wichtig ist und was Sie als Pferdebesitzer und Reiter wissen müssen. Auch Fragen Ihrerseits beantworte ich sehr gerne nach der Behandlung.


Das Pferd soll nun mindesten 48 Std. Ruhe haben. Das bedeutet nicht reiten, nicht longieren! Es soll sich aber bewegen können, in Form von Weidegang ( das Pferd muss sich wälzen können und darf rennen und buckeln so wie es will ). Auch wenn es Ihnen schwer fällt zwei Tage auf den geliebten Pferderücken zu verzichten. Der Behandlungserfolg kann nur eintreten wenn diese Ruhezeit eingehalten wird.

In seltenen Fällen braucht das Pferd eine Nachbehandlung. Es kann sein, dass sich sehr hartnäckige Blockaden noch nicht vollständig gelöste haben, oder dass nach einer Behandlung nochmals Blockaden an einer anderen Stelle auftreten. Da ich mit Ihnen als Pferdebesitzer während dieser Zeit in Kontakt bleibe, werden wir vorab besprechen ob eine Nachbehandlung sinnvoll ist.

Mein Bestreben ist es ein Pferd höchstens ein, bis zweimal in Jahr zu behandeln. Treten Blockaden monatlich oder gar wöchentlich auf, liegt die Ursache nicht nur im osteopathischen Bereich!
Ein Sattel der nicht mehr optimal passt, Fehlstellungen der Hufe oder verpasste Zahnkontrollen können ebenfalls Auslöser einer osteopathischen Problematik sein.
Darum ist die Zusammenarbeit mit qualifiziertem Fachpersonal, zum Wohle Ihres Pferdes, wichtig!


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